Jeanette Baïta Urrugne

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Willkommen in unseren chambres d'hôtes und auf unserer webseite!

Auf dieser Seite finden Sie Informationen über unser Haus (eine Patisserie von 1750), unsere Zimmer und was Sie erwartet, wenn Sie bei uns zu Gast sind, was wir für Sie organisieren können und welche Ausflüge in die Umgebung wir empfehlen.

Wir würden uns freuen, Sie bald als unsere Gäste in Urrugne begrüßen zu dürfen!

Bis bald und à bientôt.

Jeanette Baïta                                  Tel: +33  (0)559 85 88 30
 7, Rue Notre Dame de Socorri           Fax: +33  (0)559 85 88 30
64122 URRUGNE                                Mobile: +33 (0)6 83 20 82 66
E-mail:Jeanette Baïta

... und willkommen in Baskenland!

Die Basken sind ein geheimnisvolles Volk, das in einer wildromantischen Landschaft lebt, die sich durch sanfte Hügel, schroffe Berglandschaften und zahlreiche Flüsse und Bäche auszeichnet. Ihre Herkunft wurde bis heute nicht eindeutig geklärt, aber viele Fakten (u.a. die Untersuchungen der Sprache) deuten darauf hin, dass die Basken vor 4000 Jahren aus dem Kaukasusgebiet gekommen und Nachfahren der aus Asien stammenden Nomaden sind. Sie gelten als eines der ältesten Völker Europas und siedelten sich rund um die Pyrenäen an. Zwar ließen sie sich nicht romanisieren, nahmen aber später den Katholizismus an. Im 9. Jahrhundert gründete Inigo Arista eine baskische Dynastie und wurde König von Pamplona. Eine Verbündung der Basken erfolgte allerdings erst 2 Jahrhunderte später, als Sanchez der Große den Thron von Pamplona bestieg. Die Geschichte des Baskenlandes nahm ihren Lauf, in allen Zeiten eng verbunden mit der Spaniens und Frankreichs. Bis zur französischen Revolution bewahrten die drei französisch-baskischen Gebiete ihre Autonomie und bilden heute mit dem Béarn das Departement Basses-Pyrénées. Euskara, die baskische Sprache, vereinigt das Volk auf beiden Seiten der spanisch-französischen Grenze und gilt als älteste Vorindogermanische Sprache Europas. Gemeinsam für die beiden Teile des Landes sind die lebhaften Tänze, die von Klängen der Trommel, Trompeten und Pfeifen begleitet wird. Ebenso auf beiden Seiten der Grenze wird leidenschaftlich PELOTA, eine schnelle Sportart, die viel physische Kraft erfordert, gespielt. Bei einem Pelotaspiel wird der Ball mit bloßen Händen oder Flechtschlägern  mit einer Schnelligkeit bis zur 200 km/h gegen eine Wand geschlagen. Man sagt: die Basken leben nicht in ihren Häusern sondern sie leben mit ihnen. Der ‚Etcheko jaun’ der unbestrittene Herr im Haus hat die Aufgabe, das Vermögen der Familie zu erhalten und zu vermehren, sowie das Haus, das immer einen Namen hat, dem von ihm bestimmten ältesten Kind der Familie zu übergeben.

Der Name unseres Hauses lautet: Jeanette Baita, was soviel bedeutet wie:

bei Jeanette zu Hause!

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